Geboren am 6. Juli 1970 in einem kleinen Dorf in den Karpaten wird seine Jugend stark geprägt durch den Großvater, Eugen Cicero. Dieser rumänisch-orthodoxe Priester war ein europaweit bekannter und gefeierter Pianist und einer der Ersten, die Jazz und Klassik vereinten. Im Alter von 4 Jahren wurde Roger auf den Klavierschemel gesetzt, was aber wegen Unwillen des Jungen bald wieder vernachlässigt wurde. Mit 10 Jahren lerne er dann Gitarre, was Ihm viel mehr lag.Mit 12 Jahren stand er das erste mal mit Helen Vita auf der Bühne und mit 16 kam die erste TV-Show mit Horst Jankowski und dem RIAS-Tanzorchester.
Durch die Bemühungen des Vaters genoss er klassischen Gesangsunterricht.
Unter der Musik leidet seine Schulausbildung stark und er verlässt das Gymnasium vor dem Abi. Danach ablosviert er eine klassische Gesangs-, Klavier- und Gitarrenausbildung am Hohner-Konservatorium in Trossingen, und ab 1991 dann das Musikstudium an der Hochschule der Künste in Hilversum, Hauptfach Jazzgesang.
Danach folgen zahlreiche Auftritte mit dem Eugen Cicero Trio, dem Horst Jankowski Trio und dem Bundesjugendjazzorchester unter Leitung von Peter Herbolzheimer. Ein erstes Album unter eigenem Namen und dem der "After Hours"-Formation von Stephan Abel ("There I go") bekommt gute Kritiken. Jetzt ist es an der Zeit auf eigenen Beinen zu stehen.
In Zusammenarbeit mit Frank Ramond und Matthias Haß als Autoren und seinem Freund Lutz Krajenski, der heute musikalischer Leiter der fantastischen, großen Band um Roger ist entsteht das Album "Männersachen", womit der Grundstein für eine große Zukunft geschaffen ist.